


Weltjugendtag 2008 – es ist soweit!
Am Samstag, den 5 Juli machen sich 15 Jugendliche aus Straelen/Wachtendonk auf die lange Reise zum Weltjugendtag in Sydney, außerdem Ehepaar Heines und Past.ref. Sigrun Bogers. Nach dem Reisesegen um 5.oo Uhr wird die Gruppe um 5.25 Uhr auf dem Parkplatz am Ostwall per Bus zum Frankfurter Flughafen aufbrechen. Gegen 13.55 Uhr wird die Gruppe – gemeinsam mit 100 anderen Jugendlichen aus dem Kreis Kleve - mit einer Maschine von Kathay Pacific Airline in Frankfurt abheben.
Hier ein Interview mit Sigrun Bogers – ein paar Tage vor der Abreise:
Wie groß ist die Aufregung?
Sie wächst je näher der Abreisetag heranrückt. Bei den letzten Treffen war deutlich spürbar, wie riesig groß die Vorfreude bei den Jugendlichen inzwischen ist, aber auch der Respekt vor dem, was vor ihnen liegt. Manche werden am Samstag das erste mal fliegen. Einige fragen sich: Bewältige ich die Strapazen einer solchen Fahrt? Wie wird es sein, wenn ich drei Wochen lang immer unter Menschen und ganz wenig allein sein werde? Solche Fragen sind da. Aber, die Vorfreude überwiegt bei weitem.
Die Gruppe ist in den vergangenen zwei Jahren durch viele Aktivitäten aufgefallen. Ist das Finanzloch einigermaßen gestopft?
Ja, das ist es. Die Jugendlichen haben sich in den letzten beiden Jahren immer wieder engagiert. Sie haben Waffeln gebacken, Tannenbäume verkauft, Fahrräder geputzt, am Valentinstag einen Rosenbringservice auf die Beine gestellt, eine Cafeteria durchgeführt und beim Straelener Stadtfest einen Toilettenwagen betreut. Das sind nur ein paar der Aktivitäten, auf die die Jugendlichen zu recht stolz sind. Ich habe große Achtung vor ihrem Engagement. Ich freue mich darüber, dass die Aktionen uns als Gruppe zusammengeschweißt haben und natürlich auch darüber, dass der Erlös für die Jugendlichen eine Hilfe ist, überhaupt am Weltjugendtag teilnehmen zu können.
Haben die Teilnehmer Hoffnung, Papst Benedikt XVI. ganz nahe zu kommen?
Klar. Am Donnerstag, den 17. Juli werden sie mit vielen anderen Jugendlichen aus der ganzen Welt im Hafen von Sydney die erste Begegnung mit dem Papst haben. Am folgenden Freitag wird der Papst einen Kreuzweg eröffnen. Dieser Kreuzweg wird die Jugendlichen von der Kathedrale zur Oper und in beide Häfen Sydneys führen. Höhepunkt wird die Begegnung mit dem Papst auf der Pferderennbahn in Randwick sein. Dort findet am Samstagabend, den 19. Juli eine Vigilfeier mit Ansprache des Papstes statt. Die Jugendlichen werden unter freiem Himmel dort übernachten und am nächsten Morgen wird Papst Benedikt XVI. die Eucharistie mit allen feiern. Auch dort wird sich der Papst nochmals in seiner Predigt an die Jugendlichen wenden. Diese Begegnungen mit dem Papst Benedikt XVI. werden hoffentlich bei uns allein einen tiefen Eindruck hinterlassen.
Welche Veranstaltungen beim Weltjugendtag werden Sie besuchen?
Neben der Begegnung mit dem Papst freuen sich die Jugendlichen besonders auf die Tage vorher, wo sie in einer Kirchengemeinde der Diözese Wilcannia Forbes jeweils zu zweit in Gastfamilien untergebracht sind. Dort werden sie das kirchliche Leben einer australischen Gemeinde aus nächster Nähe miterleben. Zu jedem Weltjugendtag gehören auch die sogenannten Katechesen, in denen ein Bischof ein Thema des Glaubens mit den Jugendlichen bespricht. Sie finden in der Heimatsprache statt. In Australien ist der Münsteraner Diözesanadministrator Weihbischof Dr. Franz-Josef Overbeck mit dabei und der Jugendbischof Bode aus dem Bistum Osnabrück.
Wie sieht das Programm sonst aus?
Wir werden zunächst einen dreitägigen Aufenthalt in Hongkong haben. Wir werden die Stadt und den großen Hafen kennenlernen bevor der Weiterflug nach Australien erfolgt. Nach dem Programm des Weltjugendtages – der Begegnung in der Diözese Wilcannia Forbes und den Tagen in Sydney – lernen wir die Region von Brisbane an der Nordostküste kennen. Dort werden wir einen Ausflug nach Moreton Island – einer vorgelagerten Sandinsel - unternehmen. Außerdem werden wir im Lamington Nationalpark subtropischen Regenwald erleben und erwandern. Auch die Besichtigung einer traditionellen Schaffarm, Charlotte Plain, gehört zum Programm.
Was wollen sie zurücknehmen nach Hause?
Für die Jugendlichen wünsche ich mir, dass sie eine nachhaltige Ermutigung und Stärkung im Glauben erfahren werden. Einen Weltjugendtag zu erleben, weltweite Glaubensgemeinschaft zu spüren, mit vielen anderen zu beten und nach Gott zu fragen, ist etwas ganz Besonderes. Das Ehepaar Heines und ich, die wir die Jugendlichen nach Australien begleiten, wünschen uns auch, dass alle nach drei erlebnisreichen Wochen wieder gesund und wohlbehalten zu Hause ankommen.
Vor dem Weltjugendtag
Ein Interview mit Britta Jacobs (Teilnehmerin)
1. Bald ist Abreisetag zum Weltjugendtag. Wie sieht es mit dem Reisefieber aus?
In den letzten Wochen war vom Reisefieber noch nicht viel zu spüren, da mir neben der Arbeit nicht viel Zeit blieb, groß über den Weltjugendtag nachzudenken. Je näher der Tag der Abreise jedoch kommt, steigt die Vorfreude mehr und mehr an. Dass es jetzt bald losgeht, habe ich erst so richtig im Aussendegottesdienst mit Weihbischof Janssen realisiert. Dort haben wir unseren Reisesegen bekommen.
Seit einer Woche leg ich schon Sachen bereit, die ich mitnehmen muss und bin richtig froh, wenn ich Samstagmorgen um 5.30 Uhr im Bus zum Flughafen sitze.
2. Zwei Jahre Vorbereitungszeit liegen hinter Dir? Wie hast Du die beiden Jahre erlebt?
In den letzten beiden Jahren ist in meinem Leben viel passiert. Ich habe mein Studium in Karlsruhe erfolgreich abgeschlossen, habe eine neue Arbeitsstelle in Mönchengladbach gefunden und bin wieder an den Niederrhein zurückgezogen. Die Vorbereitungszeit auf den Weltjugendtag hat mich dabei immer begleitet. Es war schön, die anderen Mitfahrer näher kennen zu lernen und ich habe keinen Zweifel daran, dass wir in Sydney mindestens genauso viel Spaß zusammen haben werden, wie bei den verschiedenen Treffen und Aktionen, mit denen wir uns auf die Zeit in Australien vorbereitet haben. Einen ganz großen Dank möchte ich unseren drei Betreuern aussprechen, die die Fahrt eigentlich erst möglich gemacht haben: Uli und Bernd Heines, sowie Sigrun Bogers unserer Pastoralreferentin.
3. Worauf freust Du Dich besonders, wenn Du an die kommenden Wochen denkst?
Beim letzten WJT in Köln (2005) konnte man eine sehr freundliche und angenehme Atmosphäre spüren und viele verschiedene Kulturen kennen lernen. Ich würde mich freuen, wenn es dieses mal wieder so ist. Ganz besonders gespannt bin ich dabei auf unsere Gastgeber und ihr Heimatland und freue mich schon auf die Tage der Begegnung in der Stadt Forbes.
Gestern habe ich zum ersten mal das Programmheft des Weltjugendtages gelesen und gesehen, dass auch die Brüder aus dem französischen Taizé mit einem Programmpunkt vertreten waren. Die Jugendtreffen der „Communité de Taizé“ habe ich bereits dreimal besucht und freue mich jetzt schon darauf, die typischen Taizé-Lieder wieder zu singen.
4. Was möchtest Du mitnehmen vom Weltjugendtag?
In der heutigen Zeit bekommt man als Christ oft zu hören, dass die Kirche viel zu unmodern und langweilig ist. Wer einmal auf einem WJT war, der weiß, dass es auch Spaß machen kann seinen Glauben auszuleben. Diesen Spaß möchte ich mit nach Hause bringen, die friedliche Stimmung und auch die Hilfsbereitschaft, wie man sie in Köln schon sah.
Dies ist das Blog unserer Weltjugendtagsteilnehmer/innen. Die Sortierung erfolgt in zeitlicher Reihenfolge. das Aktuellste findet sich also am Anfang der Seite
EMail von Frau Bogers an Pastor Verst am 06.07.2008 (6:30 Uhr)
Hallo Ludwig,
wir sind gut in Hongkong angekommen. Der Flieger ging pünktlich in die Luft. Gegen 19.00 h deutscher Zeit ging im Flieger das Licht aus, da war Schlafen angesagt. Gegen 23.00 h gab es dann bereits Frühstück, bevor der Pilot dann auch schon irgendwann zur Landung ansetzte. Auch all die, die das erste Mal geflogen sind, waren angetan.
Inzwischen sind wir im Hotel angekommen, die ersten Eindrücke von Hongkong haben wir gesammelt. Die Art zu wohnen hier in den Hochhäusern ist so ganz anders. Heute abend besuchen wir noch mit der Gesamtgruppe einige Märkte und dann geht’s zum Abendessen.
Bestelle doch bitte allen liebe Gruesse von uns, es war anstrengend, aber die Stimmung ist gut bei allen.
Gruss Sigrun
EMail von Frau Bogers am 08.07.2008 (8:04)
Hallo alle zuhause,
nach einer gluecklichen Ankunft am Sonntag in Hongkong haben wir uns gestern die Stadt angesehen. Die Hochhaeuser haben alle fasziniert und das erste Taschengeld wurde gleich wenig spaeter auf den vielen Maerkten umgesetzt. Wir haben uns Hongkong Island angesehen, waren kurz am Strand (leider bei schwuelem Regenwetter) und konnten die erste Bootstour im Hafen erleben.
Abends sind wird dann nochmals per Boot zur Lamman Island gefahren, um dort draussen ein Seafood-Abendessen einzunehmen. Auch wenn das nicht alle mit Begeisterung getan haben, wurden alle satt (ein Mac D. gibt es auch in Hongkong). Auch ein Rockcafe gibt es, so dass der Rucksack immer schwerer wird. Heute waren wir noch auf der laengsten Rolltreppe der Welt (?, 800m).
Gleich geht es weiter. Am Donnerstag kommen wir in Wilcannia Forbes an. Bis dahin wird es schwierig sein, mich zu melden. Aber, alles ist wohlauf. Wie man hier sagt: hohoho. Das haben wir schon gelernt. Ich soll von allen gruessen
- Sigrun -




E;Mail von Maren Heines vom 12.07.2008 (11:59 Uhr)
Hallo, alle in Deutschland.
hier kommt ein Bericht ueber unsere ersten Tage als Weltjugendtagspilger auf dem Weg nach Sydney:
Juhu, wir sind da, zwar immer noch nicht in Sydney, beim eigentlichen Weltjugendtag, aber immerhin schon bei unseren Gastffamilien in !! Australien!! Bis dahin gab es schon 6 Tage, 20 Flugstunden, mehrere Check - Ins und Check - Outs, wenig Schlaf, viel Spass und extreme Wetter und Klimaveraenderungen. Aber fangen wir von vorne an:
Am Samstagmorgen zwischen 4 und 5.30 Uhr trafen sich 117 aufgeregte und freudige Menschen, um gemeinsam die weite Reise nach Australien anzutreten. Doch ersteinmal ging es zum Frankfurter Flughafen, wo uns 11 Stunden Flug erwarteten, fuer viele war es uebrigens das erste Mal. Nach elf langen Stunden mit wenig Schlaf, vor allem sehr unbequem, ein bisschen durch die angebotenen Filme gucken , rumlaufen, wieder hinsetzen und Langeweile haben, kamen wir endlich in Hongkong an. Dort war es frueher morgen, in Deutschland hingegen erst 1 Uhr nachts, unser Zeitgefuehl hat uns ab da brutal im Stich gelassen.
Wir kamen aus dem Flughafen und sind von 28 Grad und einer Luftfeuchtigkeit von 78 % begruesst worden. Dann haben wir Hongkong erkundet, die mesten in kurzer Hose und Regenjacke, da es dort de kompletteZeit geregnet hat. Wir erfuhren, dass Hongkong 7 Mill. Enwohner hat, die alle in Hochhaeusern leben ( die meisten Haeuser dort haben ca. 50 Etagen und so viele Bewohner, wie bei uns ein Dorf; Herongen in einem einzigen Hochhaus, das muss man sich einmal vorstellen! )
Zu Essen bekamen wir traditonell chinesisch , dass bedeutet vorallem Meerestiere .
war jetzt nicht unser Lieblingseesn aber ich sag mal so : interessant.
Dienstag abend gings weiter nach Sydney. Nochmal 9 Stunden Flug. War ja nun schon Rutine fuer uns. Dann: Hallo Sydney!! Die Medien stuerzten sich auf uns!! Wir wurden beim singen gefilmt und interviewt.Ausserdem kamen noch der Bischof von Sydney und ein wichtiger Minister. dann, ab in die Busse, und eerstmal zu einem Tierpark,wo r kaengurus streicheln, Koalabaeren beim schlafen beobachten und Wombats kennen lernen durften.
Uebrigens war uns recht kalt. Dann gings weiter in die Blue Mountains, uns war super kalt (5 Grad Celcius, was fuer ein Unterschied zu Hong Kong ) und wir waren schon seeeeeeeehr muede, aber der Blick war der absulute Hammer, so viel Landschaft !!!
Am abend kamen wir auf einer Schaffarm an, wo wir bis zum naechsten Tag auch blieben,. Das interessanteste waren die bunten Huehner in den Farben blau, gruen und pink.Dinge gibts am anderen Ende der Welt !
Donnerstag hiess es dann ab nach Forbes in die Gastfamilien . Alle waren aufgeregt, ob sie eine gute Familie finden wuerden.Doch schnell war klar ueberall ist es super und die Aussies ( so nennen die Australier sich selber ) sind ein froehliches und vorallem freundliches Volk.
Jetzt sind wir also hier und geniessen die letzten Tage, bevor es richtig losgeht !
Weltjugendtags-Pilger aus Straelen und Wachtendonk
EMail von Stefan Hoffmann vom 13.07.2008 (14:13 Uhr)
Sehr geehrte Damen und Herren,
Greetings from Australia ! Mein Name ist Stefan Hoffmann (19 Jahre) von der Weltjugendtagsgruppe Straelen/Wachtendonk. Im Moment genieße ich meinen vorletzten Tag in Forbes, der wie die anderen Tage viel zu schnell vorbei war. Nach drei Tagen Hongkong mit viel Hitze, Regen und Seafood sind die Tage in Forbes der pure Urlaub !
Die Leute hier sagen, dass Forbes das richtige Australien ist und sie haben Recht ! Man kann die Eindrücke die man hier erhält einfach nicht beschreiben ! Die weiten Landschaften, viele, viele Schafe und die Leute, die alle so freundlich zu uns sind ! Anfängliche Skepsis hat sich bereits nach kurzer Zeit in pure Freude umgewandelt! Und jeder genießt die Zeit in den Gastfamilien, die sich einfach rührend um jeden einzelnen kümmern ! Leider fahren wir morgen wieder zurück nach Sydney; doch dann geht das Abenteuer weiter
! In Forbes haben wir neben einer Vorführung zum Schafe schären, mehrere Bäume gepflanzt, Aborigines kennen gelernt und Kängurus nicht nur gesehen, sondern auch gegessen. Inzwischen gewöhnt man sich auch daran, staendig Interviews in Englisch für Zeitungen und fürs Fernsehen zu geben ! Natuerlich gehört Beten und Singen ebenfalls zu unserem Tagesablauf und man spürt, dass die katholische Kirche wirklich eine Weltkirche ist ! Wir sind mit offenen Armen empfangen worden und können die Gastfreundschaft hier nicht annähernd in Worte fassen. Der Australier wÜrde sagen: “It's really really great and lovely here!”
Wir sind gespannt, was uns noch erwarten wird, aber auch dankbar für alles, was wir bis jetzt mitnehmen durften ! Diese Eindrücke kann uns keiner mehr nehmen ! So wird der Abschied morgen von den Gastfamilien sicherlich kein leichter, aber es wird auch Vorfreude dabei sein auf das, was noch kommen wird!
Ich hoffe Sie konnten mit dieser Mail einen kleinen Eindruck gewinnen, wie es uns in Down-Under ergeht!
Mit freundlichen Gruessen from Australia,
Stefan Hoffmann



EMail von Frau Bogers vom 22.07.2008 (14:31 Uhr)
Heute hatten wir einen Strandtag mitten im Winter auf der drittgroessten Sandinsel der Welt, auf Mereton Island. Jetzt, wo wir auf der Dachterasse unserer Jugendherberge sitzen, denken wir zurueck an den wunderschoenen Abschiedsgottesdienst in Parkes. Dort konnten wir nochmals mit allen 120 Jugendlichen aus dem Kreis Kleve Danke sagen fuer die Herzlichkeit, die wir in Forbes in unseren Gastfamilien erfahren durften. Deshalb kullerten auch beim Abschied ein paar Traenen auf beiden Seiten.
In Sydney waren wir gemeinsam mit 600 Koelnern in Fairfiled in einer Jungenschule untergebracht. Von der Schule aus machten wir uns per Bahn auf den Weg in die Stadt,um dort die Hoehepunkte des Weltjugendtages zu erleben: den Eroeffnungsgottesdienst, die Katechesen zumThema "Heiliger GEist", die Ankunft des Papstes und das Wochenende auf der Rennbahn in Randwick mit Vigil- und Messfeier mit dem Papst. Besonders dort erlebten wir das Gemeinschaftgefuehl unter uns Jugendlichen aus aller Welt; auch wenn die Liedauswahl teilweise nicht so jugendgemaess war. Es war schoen zu spueren, dass der einzelen mit seinem Glauben nicht alleine steht. Ueberraschenderweise war es tagsueber sehr warm, wobei die Temperaturen dann nach Sonnenuntergang gegen 17.30Uhr mit sofort einsetzender Dunkelheit wieder auf den Gefrierpunkt fielen.
Heute freuen wir uns auf den morgigen Regenwaldtag im Laminton Nationalpark, wo wir auch in Zelten uebernachten werden. Abschliessend wollen wir noch in Crox Harbour einen "freien Tag" verbringen, bevor wir dann wieder die weite Heimreise antreten> 9 Std. Flug bis HOngkon, 8 Std. Aufenthalt, dann 13 Std. Flug bis Frankfurt, dann etwa 4 Std. Busfahrt bis Straelen.
Schon jetzt wissen wir, dass wir dann sagen koennen: Es war vielfaeltig bis gegensaetzlich, erlebnisreich uns spannend, anstrengend und oft ermuedend, abenteuerlich und beeindruckend - einfach spitze. Thomas Paes, Lydia Leurs
Hallo, ich schicke Euch (Ihnen) den Artikel zu mit vielen Gruessen von mir - Sigrun


